Konkrete Funde sind aus Ägypten, aber auch aus Bolivien und Peru bekannt, wobei manche Stücke klar durch Deformation zustandekamen. Jedoch weisen andere Exemplare Merkmale auf, die nicht zu Homo sapiens passen. So unterscheidet sich ihr Aufbau deutlich von unseren eigenen Schädeln. Sie können zwar als hominid angesehn werden, aber gehören eindeutig nicht zu unserer Species.

Genanalyse 1

Genanalyse 2

krankhafte Schädelverlängerung

Interview mit Brian Foerster

Unterschied zu unserem Schädel in wenigen Worten

Wir fragen uns, wie es dazu kam, erst jetzt über solche Funde zu hören. War die Wissenschaft noch nicht reif, derlei Überraschungen zu verkraften? Wir wissen ja, wie das hinter den Kullissen zugeht und wie boshaft man einander belauert, um ja den Schein des ultimativ bewiesenen Weltbildes aufrechtzuhalten. Zumindest ist es noch immer in manchen Bereichen der Fall, auch wenn die Verkrustung allmählich aufweicht, um der Wahrheit endlich wieder Zugang zu erlauben.


Sogar auf Mars findet man Steine, die an Gegenstände erinnern, aber auch an das da.